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Black is beautiful – schwarze Visitenkarten

Gepostet von MY MATZ Redaktion am Oct 31, 2019 3:10:47 PM

Über Stil lässt sich bekanntlich streiten. Das ist im Printdesign nicht anders. Dennoch gibt es Indikatoren, die das Können eines Designers unterstreichen. Beim Gestalten schwarzer Visitenkarten kommen mehrere dieser Indikatoren zusammen. Um die raffinierte Extravaganz von Schwarz perfekt in Szene zu setzen, braucht es eine besonders kreative Herangehensweise und einen cleveren Umgang mit Leerräumen.

Die meisten Designs werden auf weißes Material gedruckt. Farbige Inhalte kombiniert mit der obligatorischen Heißfolie, fertig ist die 08/15 Visitenkarte. Diejenigen, die sich von der Masse abheben möchten, geben sich damit nicht zufrieden. Schwarze Visitenkarten bieten eine ausdrucksstarke Bühne für ausgefallene Designs. Gezielt eingesetztes Weiß erzeugt eindrucksvolle Kontraste, Farben leuchten intensiver und Veredelungstechniken kommen noch besser zur Geltung. Mit schwarzem Hintergrund leuchten Farben intensiver, wirken Veredelungstechniken noch überzeugender.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz

Schwarz hat viele Gesichter. Doch egal, ob mystisch, magisch oder glamourös: Die Farbe hat eine spannende Anziehungskraft mit mächtigem Potenzial für Werbebotschaften. Richtig genutzt, regt sie die Fantasie an und weckt Emotionen.

Ein entscheidender Faktor für die Wirkung von Schwarz ist die Wahl der für den individuellen Bedarf passenden Nuance. Ein Großteil der Druckereien arbeitet mit dem
CMYK-Farbmodell. Die Buchstaben stehen für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarzanteil). Werden lediglich Cyan, Magenta und Yellow gemischt, ist ein Schwarzton mit Tendenz zu Braun das Ergebnis. Für ein sattes Schwarz, ist der Schwarzanteil ein Muss. Bei Hintergründen wird häufig ein unbuntes Schwarz empfohlen, das ausschließlich aus der Key-Farbe besteht.

"Für ein kaltes Tiefschwarz wird beispielsweise etwas Cyan zugegeben. Für einen wärmeren Ton Magenta und Yellow", erklärt der Frankfurter Spezialist für individualisierte Printprojekte, Colour Connection, der die Besonderheiten schwarzer Visitenkarten anhand von Referenzen verdeutlicht.

Das als eine der Top 10 Druckereien des Jahres 2018 (Kategorie Innovation) prämierte Unternehmen realisierte unter anderem Produkte mit Reliefweiß, partiell lackschwarzem Druck sowie von Hochglanzschwarz geprägte Alternativen.

Freiraum bringt Herausforderungen

Schwarz gilt als schlicht, elegant und effektvoll. Der schlichte Schein trügt, denn das reduzierte Designs verlangt den Machern ein Höchstmaß an Können ab. Schließlich erzielt das Spiel mit Leerräumen auf Schwarz nur dann seine Wirkung, wenn Satz und Layout sorgfältig aufeinander abgestimmt und Details sowie Farbnuancen gezielt eingesetzt werden.

Fehler werden unmittelbar bestraft, beispielsweise in Form einer einfallslos oder beklemmend wirkenden Optik. Schwarze Visitenkarten erfordern unkonventionelle Ideen abseits der Norm.

Farb- und Folienschnitte

Unabhängig oder gekonnt abgestimmt auf die Farben der Vorder- und Rückseite von Visitenkarten, eignen sich Farb- und Folienschnitte hervorragend, um Druckerzeugnissen ein unverwechselbares Erscheinungsbild zu geben. Neben glänzenden Folienschnitten in Silber und Gold, zwei Standardfarben der Schnittveredelung, lassen sich matte und metallische Varianten einsetzen. Abhängig von Auflage und Bedruckstoff stehen verschiedene Verfahren und Farbarten zur Verfügung. Teilweise werden Letztere via Pinsel und Schwamm aufgetragen, aufgesprüht oder gewalzt.

Hochwertige Schnittverzierungen geben schwarzen Visitenkarten ein tolles Finish und schützen zusätzlich vor Abrieb.

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