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Digital gepinnt, analog gewinnt

Gepostet von MY MATZ Redaktion am Sep 21, 2018 1:24:09 PM

Gestalten wir die nächste Kampagne mit digitalen oder analogen Medien? So oder ähnlich fragen sich Marketers immer wieder aufs Neue. Die bessere Frage ist: Basiert die nächste Kampagne auf massenhaften Discountmedien oder gehen wir es doch lieber exklusiv, originell und individuell an? 

Über die Schöpfer von mymatz.de und den Beginn einer elektrisierenden, kommunikativen Ära für die haptische Medienproduktion. 

 

Der Spirit von mymatz.de ist so typisch für jene Ideen, die schon jetzt in der Betaphase stets so oder ähnlich kommentiert werden, wenn eine Dienstleistung doch so nahe lag: „Warum ist da nicht schon vorher jemand draufgekommen? Und warum jetzt?" 

Ursächlich waren in diesem Fall Leidenschaft und Branchenerfahrung. Das Fundament für den Marktplatz mymatz.de war keine fixe Idee, vielmehr eine organisch gewachsen Sache. Olav Kollin, Geschäftsführer und Begründer der Marke PRINT 4 RESELLER, denkt seit 15 Jahren leidenschaftlich kommunikativ. Wie kaum ein anderer Kopf in der Branche. Immer mit Blick auf besondere Perlen haptischer Medien und Werbemittel. 

 

Exotische Medien werden häufig nur offline, auf Events und Veranstaltungen und nicht im Internet gezeigt.

 

Das Prinzip der Gemeinsamkeit

Sehr viele, häufig gerade auch kleinere Unternehmen der Druck- und Medienbranche bilden gemeinsam einen riesigen Pool hochspezieller und individueller Medien. Exotische Medienformate, die viele potenzielle Kunden noch gar nicht kennen. Spezialitäten, die deshalb auch kaum gesucht werden. Und wenn, dringen die Einträge in den Suchmaschinen häufig gar nicht bis auf die ersten Ränge vor.

 

Darunter finden sich ebendiese Perlen, für die das Team von mymatz.de leidenschaftlich brennt. 

 

Medien, die Bestseller werden könnten, wenn sie nur bekannt wären. 

 

Auffallen? Das will muss Werbung

Wer den Markt traditionell so regelmäßig, wie das Team von mymatz.de nach Medienspezialitäten durchkämmt, findet sie, die individualisierbaren Druck- oder Werbemittel, die Printbuyern vor allem eines bescheren: Aufmerksamkeit der Empfänger.

Denken wir nur an Karten in geradezu unzähligen Formatierungen, z. B. mit Laserstanzungen individualisiert. Oder wie wäre es mit hochexklusiven Kuverts bzw. raffiniert veredelte Briefumschläge, Wackelbilder, die zum Ausprobieren und drehen einladen, an zuckergegossene Botschaften, auf kleinen Schokoladentorten, die den Adressanten in Holzschachteln zugestellt werden oder z. B. an Bierdeckel? Alle diese Produkte sind wiederum in unzähligen Materialvarianten, in Kleinst- oder Großauflagen, exklusiv formatiert, z. B. auf Form gestanzt, und so weiter. 

 

Mit Blick auf die außergewöhnliche, auffällige Formatierung, liegen gerade solche raffinierten Medien für den Einsatz in der Werbung absolut im Trend. Im Marketing sollen, besser: müssen sich Werbemittel sogar robust und auffällig vom Umfeld differenzieren. Für Printbuyer gab es bisher kein zentrales Angebot für solche außergewöhnlichen Medien im Internet. Das Team von mymatz.de will das ändern und liegt damit im Trend, denn die Nachfrage nach mehr Differenzierung in der Werbung steigt sprunghaft. Warum?

 

Effizienz kostet Differenz

Durch die Digitalisierung und die damit verbundene Automation, gleichen sich nicht nur Produkte und Dienstleistungen immer mehr einander an, denn auch Werbemittel sind sich immer ähnlicher. 

An den Vorteilen der Digitalisierung klebt die Monotonie automatisiert erzeugter Produkte wie die Motten am Licht. Jetzt, wo immer mehr Unternehmen hocheffizient nach Norm produzieren, verlieren sich Profile und Alleinstellungen in der Masse. Ursprüngliche Effekte von haptischen Werbungen, verdampfen bei den Empfängern umso mehr, desto ähnlicher sie sich werden. Für viele Marketers ist das eine echte Katastrophe.

 

Print- und Digital-Blindness oder eher: Masse statt Klasse?

Das Buzzword "Print-Blindness" ist nicht von ungefähr entstanden. Marketers mit Budgetverantwortung müssen Ergebnisse liefern. Doch dies können sie aber längst nicht mehr so konkret, wie von ihren Auftraggebern erwartet – einmal von der belanglosen Kennzahl der Empfängerzahl abgesehen. Was im Print die Auflage ist, wird digital als Traffic bezeichnet. Traffic und Auflage sind nur quantitative Zahlen. Digital-Blindness bedeutet analog zur "Printblindness", mit digitalen Massenkampagnen nicht mehr ausreichend relevante Rückläufer zu erwirtschaften. Das ist der Worst-Case im digitalen Marketing für Marketers, vergleichbar mit massenhafter Printwerbung. 

 

Auflage oder Traffic von Kampagnen sagen nichts über den Erfolg von Werbung aus. Laufend weniger umsatzaktive Rücklaufquote wird erwirtschaftet, trotz der steigenden Auflagen.  

 

Nicht der Channel, sondern die Qualität zählt

Discountmedien locken mit den Attributen viel und billig. Sowohl digitale also auch analoge Channels fehlt damit ausreichend Differenzierung und Abgrenzung. 

 

Wie gewonnen, so zerronnen.

 

Shoppen, schauen und kommunizieren: Das Ziel von Pinnen

Das Team von mymatz.de schafft mit seinen Pinnwänden einen digitalen Ort im Netz, an dem sich Innovation, Qualität, Interesse und Neugierde begegnen. Hier sollen sich zunehmend besondere, werbewirksame und exklusive Medien und Dienstleistungen finden, die ansonsten gar nicht oder nur mühselig über Internet-Recherchen zu finden wären. 

 

Eine Chance für Entscheider von Marketingbudgets, individuelle Medien mit responsivem Nährwert zu finden. Eine große Chance für Produzenten von Medien, Nachteile durch weniger Bekanntheit, mangels gigantischer Online-Budgets, bei mymatz.de durch Präsentation und Kommunikation auszugleichen. Eine Chance auch für Kreative, Leute zu treffen, die Medien produzieren, Medien kaufen oder die Mediengestaltung nachfragen. 

 

Win-Win-Win: Pinnen und gewinnen

Die Inhalte werden also durch die Community selber generiert, motiviert, ins Gespräch zu kommen. Der Antrieb ist derselbe, den wir von sozialen Medien und Messen kennen. 

 

Sehen und gesehen werden. 

Ins Gespräch kommen. Im Gespräch bleiben.

 

Die zusätzliche Dynamik entsteht durch das Preismodell, denn das Pinnen auf mymatz.de ist und bleibt kostenfrei. Auch Anbieter von Medien mit Verkaufsinteresse investieren lediglich Zeit, aber kein Geld, um ihre besonderen Produkte und Dienstleistungen auf dem Marktplatz zu pinnen. Dabei können die Pins zudem formatiert und durch Bilder angereichert werden. 

 

Apropos pinnen 

Marken werden zu Medien, so der wohl bekannteste Leitsatz in der Disziplin Content-Marketing. Medien sind Träger von Inhalten. Inhalte brauchen ausnahmslos immer Träger, demnach Medien, die wiederum nur Reichweite generieren, wenn die getragenen Inhalte beliebt sind. 

Content-Marketing ist Kommunikation: mit Kunden, mit Partnern, Interessenten oder anderen Medien. 

 

Bei mymatz.de passen die 

Inhalte zum Medium und umgekehrt.

 

Die nach Themen selektierbaren Pinnwände funktionieren visuell intuitiv. Durch Scrollen werden weitere Pins sichtbar. Jeder von uns scrollt – meistens sogar mehrfach täglich: auf dem Smartphone, in den Timelines der sozialen Medien und auf ähnlichen Onepagern, wo sich sämtliche Basisinformationen auf einer Seite befinden. Das ist praktisch, denn mobile User sparen sich das durchklicken von verschiedenen Websites und haben alles Wesentliche im Blick. 

 

Wir freuen uns auf die Expansion dieses schwarzen Brettes für Kreative: Auf exklusive Pins, reichlich Designporn, exotische Medien, Sonderangebote, extravagante Medien- und Kreativdienstleistungen … sowie auf einen interessanten Austausch mit anderen. 

 

Die Ansprechpartner des Marktplatzes, sowohl für Medienproduzenten als auch Kreative, Jasmin Schieber und Achim Krembs, teilten uns auf Nachfrage mit, dass das Team von mymatz.de in der Start-up-Phase schon viele, aber noch nicht sämtliche Ideen umgesetzt hat. „Wir arbeiten ständig weiter an den Kommunikationsmöglichkeiten für die Teilnehmer. Dabei möchten wir uns am Feedback und den Reaktionen der User orientieren, denen unsere digitalen Pinnwände schließlich gehören.“

 

 

Topics: News & Presse

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